Geschichte und Entwicklung

1850 - Um diese Zeit begann Georg Heinrich Gringel, größerer Bauer in Merzhausen, in den weniger beschäftigungsreichen Monaten nasse Wiesen trockenzulegen und so urbar zu machen.

 

1878 - Erste urkundliche Erwähnung als Wiesenbauer

 

1887 - Helwig Gringel betreibt neben den Drainagenarbeiten noch einen Steinbruch und ist im landwirtschaftlichen Wegebau tätig.

 

1920 - Heinrich Gringel wird als Inhaber des Tiefbaubetriebes in die Handwerksrolle der Handwerkskammer zu Kassel eingetragen.

 

1934 - Der Betrieb beschäftigt inzwischen 25 Mitarbeiter und wird Mitglied in der Tiefbau-Berufsgenossenschaft. Arbeitssicherheit wird von Anfang an groß geschrieben.

 

1950 - Georg Gringel kehrt aus russischer Kriegsgefangenschaft heim. Der ausgebildete Tiefbauer und Schachtmeister beginnt mit zwei Mitarbeitern den Betrieb wieder aufzunehmen.

 

1956 - Die Firma Heinrich Gringel & Sohn ernährt 50 Familien. In dieser Größenordnung hält sich die Firmengruppe bis heute. Die erste technische Innovation ist ein Traktor mit Frontlader.

 

1961 - Der Betrieb wird nach Ziegenhain verlagert. Im geplanten Mischgebiet "Am Bunten Bock" entsteht ein Bauhof mit Halle, Werkstatt und Büro.

 

1972 - Bauingenieur Heinrich Gringel tritt in den Betrieb ein und entwickelt ihn zu einem leistungsstarken Tief- und Straßenbauunternehmen mit umfassendem Maschinenpark.

 

1989 - Seine schnelle und seriöse Hilfe in Creuzburg (Thüringen) legt den Grundstein für die Gringel Bau-GmbH, die er dort aufbaut.

 

1993 - Bauingenieur Heiko Gringel beginnt seine Arbeit am Stammsitz in der Schwalm.

Sukzessiv werden alle Geschäftsbereiche durchorganisiert, Mitarbeiter geschult und die Ausstattung auf den neusten Stand der Technik gebracht.

 

Gründung der FeGri GmbH, Aufbereitung von Sand, Boden und Bauschutt in der Sandgrube Röhrshain.

 

1999 - Gründung der Gringel GaLa-Bau GmbH als separater Firma. Das breite Leistungsspektrum des Unternehmens im Garten- und Landschaftsbau wird so besser herausgestellt.

 

2002 - Der großzügige Neue Bauhof mit Maschinenhalle im Industriegebiet "Am Nordbahnhof" in Ziegenhain ist nun Mittelpunkt der baubetrieblichen Tätigkeiten.

Büro und Werkstatt verbleiben am Alten Bauhof in der Ditfurthstraße.

 

2009 - Heinrich Gringel wird Präsident der Handwerkskammer Kassel. Nach jahrzehntelangem, mannigfaltigem ehrenamtlichem Engagement vertritt er nun die Interessen der nordhessischen Handwerker bis auf Landes- und Bundesebene.

 

In sechster Generation führt Heiko Gringel den von ihm strukturierten Betrieb mit einem Team aus qualifizierten Führungskräften in die Zukunft. 

 

Mit der Genehmigung des Basaltsteinbruchs Rappelsberg in Ziegenhain kann die Tradition der Steinbrüche in der Firma Gringel, auch an diesem Ort, fortgeführt werden.

 

2010 - Die Einrichtung neuer Büro-, Schulungs- und Werkstatträumen schafft Platz für weitere Entwicklungen.

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